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Tag: Klassiker

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Peter Frampton – Frampton Comes Alive!

Bekannt wurde Peter Frampton erstmals als Gitarrist der Band "The Herd". Später spielte er zusammen mit Steve Marriott (Small Faces) bei "Humble Pie". Anfang der Siebziger konzentrierte sich Peter Frampton auf seine Solo-Karriere. Nach vier weniger erfolgreichen Studioalben veröffentlichte er 1976 das Live-Album "Frampton Comes Alive", welches Material von vier unterschiedlichen Konzerten aus dem Sommer und Herbst 1975 enthält. Zu der Zeit wurden Livemitschnitte in der Regel auf 16 Spuren aufgenommen. "Frampton Comes Alive" wurde mit 24-Spuren aufgezeichnet. Ob das den riesigen Erfolg des Albums ausmacht, weiß ich nicht.

Peter Frampton - Frampton Comes Alive!
Bis heute ist es jedoch eines der meistverkauften Live-Alben der Musikgeschichte und bekam mehrfach Platin. Allein in den USA wurden über 6 Millionen Exemplare verkauft. Das lag vielleicht auch daran, dass die Platte – ein Doppel-Album – nur einen Dollar mehr als eine einfache Platte kostete. Das war ein Kampfpreis, der den Abverkauf sicher begünstigt hat. Natürlich ist das Werk aber auch musikalisch immer wieder Leckerbissen. Durch Peter Frampton ist ja auch die Talkbox bekannt geworden. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit dem man über einen Schlauch mit Mundbewegungen den Gitarrensound beeinflussen kann. Und Frampton konnte das so gut, dass er darüber tatsächlich auch Worte transportieren konnte. Songs wie "Show Me The Way" und natürlich "Do You Feel Like We Do" wurden nicht zuletzt dadurch zu Klassikern der Musikgeschichte. "Frampton Comes Alive!" gibt es heute in verschiedenen Versionen. Zum 25-jährigen Jubiläum gab es eine Deluxe-Version in Form einer Doppel-CD, SACD bzw. DVD-Audio, auf denen alle Titel der Konzertreihe zu hören sind. Wayne Campbell (Mike Myers) sagt in "Wayne´s World 2": "Everybody in the world has Frampton Comes Alive. If you lived in the suburbs you were issued it". Wer die Platte also noch nicht in der Sammlung hat, sollte diese Lücke ggf. füllen…

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Mike Oldfield - © Universal Music
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Mike Oldfield – Tubular Bells

Auch knapp 40 Jahre nach der Veröffentlichung ist "Tubular Bells" von Mike Oldfield ein Hochgenuss. Dieser Meilenstein der Musikgeschichte ist das meistverkaufte Instrumentalalbum eines Solokünstlers weltweit und gehört quasi zum Pflichtbestand eines jeden Plattenregals. 2009 wurde eine remasterte Version von "Tubular Bells" auf CD veröffentlicht, die ausgezeichnet klingt.

Mike Oldfield - Tubular Bells
Mike Oldfield hat dieses Album als 19-jähriger fast ganz allein eingespielt, in dem er hintereinander alle einzelnen Instrumente auf einer Mehrspur-Bandmaschine aufnahm. Das Ergebnis ist ein legendäres Meisterwerk. Das Grundthema von "Tubluar Bells" setzt sich sofort im Kopf fest und spielt da notfalls auch alleine weiter. Das Werk besteht aus zwei Teilen, die 1973 je eine Seite einer Langspielplatte belegten. Es war auch das erste Album, das bei Virgin Records erschien und ist somit ganz wesentlich am Erfolg von Richard Branson und dessen damaliger Plattenfirma beteiligt. Die Musik dieser Platte, mit schönen Folk-Elementen ist definitiv zeitlos und immer wieder fesselnd. "Tubular Bells" hielt sich über 5 Jahre in den britischen Album-Charts, wurde weltweit über 17 Millionen Mal verkauft und ist eine der erfolgreichsten Debüt-Alben überhaupt.

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The Brian May Band – Live At The Brixton Academy

Heute auf den Tag genau vor 18 Jahren war ich in Hamburg beim Konzert von Brian May im CCH. Als Gitarrist und Songwriter bei Queen hat er Musikgeschichte geschrieben. Als Queen Fan war das damals ein echtes Highlight und ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre! Im Rahmen der "Back To The Light Tour 93" wurde auch am 15. Juni 1993 ein Konzert in der Brixton Academy in London mitgeschnitten und als Album herausgebracht.

The Brian May Band – Live At The Brixton Academy
Brian May spielt neben eigenen Songs wie "Back To The Light", oder "Driven By You" auch einige Queen-Songs. Als er seinerzeit das von Freddie Mercury geschriebene "Love Of My Life" ankündigte und das Publikum mit den Worten „We do this one for Freddie“ um Unterstützung bat, hatte ich einen Klos im Hals und eine Gänsehaut bis unter die Haarwurzeln! Der ganze Saal hat natürlich mitgesungen. Das war einmalig! Die CD gibt dieses Feeling sehr gut wieder. Auch Queen-Klassiker wie "Tie Your Mother Down", "Now I´m Here" oder "Hammer To Fall" waren im Programm und finden sich auf dem Mitschnitt wieder. Die CD hat eine recht gute Klangqualität und auch die Stimme von Brian – die eigentlich etwas dünn ist – kommt gut rüber. Zudem wurde er durch gute Musiker wie z.B. Cozy Powell (Schlagzeug) oder Neil Murray (Bass) begleitet. Auch die beiden Backgroundsängerinnen Cathy Porter und Shelly Preston sind eine echte Bereicherung. Queen Fans sollten diese Scheibe auf jeden Fall in der Sammlung haben. Ich hoffe bis heute, dass dieses Konzert irgendwann noch mal auf DVD erscheinen wird!

Brian May - © SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow
Brian May ist für viele Musiker einer der einflussreichsten Gitarristen. Sein Sound ist so eigenständig, dass man ihn bereits beim ersten Ton erkennt. Steve Vai sagte mal, dass Brian May seiner Gitarre das Flair eines ganzen Orchesters entlocken kann. Kaum einer hat so einen speziellen Ton wie Brian May. Dieser Sound hat auch die Songs von Queen ganz erheblich geprägt. Ich freue mich noch heute, dass ich diesen legendären Musiker live sehen und hören konnte. Die Live-CD ist die Krönung dieses Erlebnisses. Das Foto habe ich beim besagten Konzert in Hamburg gemacht!

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Foto mitte: © SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow

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Supertramp – Paris

Gegründet wurde Supertramp Ende der Sechziger-Jahre von Roger Hodgson und Rick Davies. Geprägt wurde der typische Sound der Band von einem Wurlitzer A-200 E-Piano sowie durch den Einsatz von Saxophonen, Klarinette und Mundharmonika. Auch das Wechselspiel zwischen Roger Hodgson und Rick Davies beim Gesang sorgten für den charakteristischen Klang der Band.

Supertramp - Paris
Auf dem Höhepunkt der Karriere kam 1980 das Doppel-Live-Album "Paris" in die Läden, auf dem die bahnbrechenden Supertramp-Hits aus den Siebzigern alle enthalten waren. Schon beim Opener "School" bekommt der eingefleischte Fan eine Gänsehaut. Ein ehemaliger Arbeitskollege sagte mir mal, dass er Supertramp nicht möge. Als ich ihn fragte, warum das so sei, antworte er, dass er mal von einigen Kumpels mit 14 Jahren in ein Bordell mitgenommen wurde, wo das Album "Paris" lief. Das Erlebnis scheint ihn nachhaltig traumatisiert zu haben. Dennoch zähle ich die Musik von Supertramp aufgrund des ganz eigenen und unverkennbaren Stils und der herausragenden Songs zur obersten Rock-Liga. Leider verließ Roger Hodgson 1983 die Band. Und obwohl Rick Davies einige Versuche unternommen hat, ohne seinen alten Weggefährten weiterzumachen, konnte er nie wieder ansatzweise an die alten Erfolge anknüpfen. Der wahre Sound von Supertramp funktioniert eben nur mit Roger Hodgson. Da dieser seit einiger Zeit auch wieder mit den alten Supertramp Songs unterwegs ist, stünde einer neuen Auflage mit beiden Masterminds eigentlich nichts im Wege. Die Fans würden es sicher dankbar annehmen! Und bis es soweit ist, genieße ich immer wieder extrem gerne das grandiose Album "Paris", welches für mich zu den 10 besten Live-Platten der Musikgeschichte gehört!

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Foto: SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow
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Heather Nova – Oyster

Viele Artikel über Heather Nova beschreiben zum Einstieg ihre Herkunft. Gut, sie kommt aus einer exotischen Ecke dieses Planeten, aber ich spare mir aus Prinzip die Nennung ihres Geburtsortes, da dieser anderweitig oft genug erwähnt wurde. Ich habe Heather Nova das erste Mal 1995 mit dem Song "Walk This World" gehört und war gleich ganz Ohr. Der Titel war eine Single-Auskopplung aus dem 94er Album "Oyster", das sofort auf dem Einkaufszettel stand.

Heather Nova – Oyster
Das Besondere an diesem Album ist zum einen der Einsatz eines Cellos auf einer Pop/Rock Platte. Die charismatische Stimme von Heather Nova, die Songs mit Tiefgang und ein ganz eigener Spirit machen zum anderen diesen Longplayer aus! Für mich ist es bis heute die beste Platte von Heather Nova. Die 11 Songs transportieren die Emotionen in einer ganz herausragenden und ehrlichen Atmosphäre. Solche Alben sind wahrlich nicht alltäglich. Das Live-Foto oben entstand am 10. April 1994 in der Großen Freiheit in Hamburg. Dieses abstrakte Bild passt für meinen Geschmack perfekt zur Musik von Heather Nova und hat lange Zeit als Poster bei mir an der Wand gehangen.

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Foto oben: © SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow

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Jean Michel Jarre – Oxygene

Jean Michel Jarre hat sein musikalisches Talent bestimmt von seinem Vater Maurice Jarre geerbt, der als Filmkomponist Werke wie "Lawrence von Arabien", "Doktor Schiwago" oder "Ghost – Nachricht von Sam" musikalisch vertont hat. Bereits mit 5 Jahren fing Jean Michel mit dem Klavierspielen an. Im Alter von 23 Jahren führte er sein Elektronik-Ballett "Aor" in der Pariser Oper auf. Das war 1971. Es folgten erste Platten sowie Kompositionen für Radio, TV, Werbung und andere Künstler.

Jean Michel Jarre – Oxygene
1976 veröffentlichte er dann Oxygene, ein Meilenstein in der elektronischen Musik! Jean Michel Jarre ist sicherlich zu einem erheblichen Teil für den Siegeszug des Synthesizers verantwortlich. Natürlich zählen Kraftwerk oder Tangerine Dream auch zu den Pionieren dieser Musik, doch Jarre schaffte es, diese durch eingängige Melodien mit Ohrwurm-Charakter einem breiten Publikum zugänglich zu machen. So wurden allein von Oxygene weit über 12 Millionen Exemplare verkauft. Bei der Auswahl der Songnamen war Herr Jarre aber nicht so kreativ. So nummerierte er die Titel einfach von 1-6 durch. Als Single wurde seinerzeit Oxygene IV veröffentlicht, die definitiv jeder kennt. Als Wegbereiter für eine neue Musik hat Jean Michel Jarre 1976 mit Oxygene Maßstäbe gesetzt, so dass dieses geniale Album auf jeden Fall ein Klassiker der Musikgeschichte ist!

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Rory Gallagher – Calling Card

Rory Gallagher
Trotz seines hervorstechenden Talents und vieler Alben hat Rory Gallagher nie den Status eines großen Rockstars eingenommen, obwohl er es verdient hätte! Sein 1976er Album "Calling Card" gilt unter Kritikern und Fans als eins seiner besten. Es enthält eher rockiger Stücke, die auf den Einfluss von Deep Purple Bassist Roger Glover, der die Platte produziert hat zurückgeführt werden. Der Song "Moonchild" wird zudem in einigen Listen als einer der besten Rocksongs geführt. Diese Scheibe hat es mir auf jeden Fall angetan, weil die Stücke zwar eingängig, aber bestimmt nicht banal sind und der typische angezerrte Gallagher Stratocaster-Sound einfach klasse ist!

Rory Gallagher – Calling Card
"Calling Card" beinhaltet wirklich ansprechendes Liedgut, welches selbst 35 Jahre nach Erscheinen immer noch frisch wirkt. Ich habe Rory Gallagher 2x live gesehen. Zuletzt im am 7. August 1994 im Hamburger Stadtpark, wo das Live-Foto oben entstand. Leider starb Gallagher am 14. Juni 1995 an den Folgen einer Lebertransplantation. Scheiß Alkohol! Zum Glück hat Rory aber eine ganz ordentliche Diskographie hinterlassen, so dass wir uns zumindest weiter an seiner Musik erfreuen können.

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Bild oben: RORY GALLAGHER © SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow

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Queen – Queen II

Wer Queen nur aus den Achtzigern mit Songs wie "Radio Ga Ga" oder "A Kind Of Magic" kennt, sollte mal etwas weiter in die Vergangenheit schauen. Bereits in den frühen Siebzigern zählte die Band um Freddie Mercury in England zu den angesagtesten Acts neben Größen wie Led Zeppelin oder The Who. Im März 1974 veröffentlichten die 4 Briten das Album "Queen II", das in Großbritannien und in den USA Gold-Status erreichte. Schon damals war der Sound von Queen ganz eigenständig und typisch sowie von einer atemberaubenden Komplexität, die bis heute unerreicht ist!

Queen – Queen II
Diese Scheibe zählt zu meinen Allzeit-Favoriten! Dazu trägt auch die, für damalige Verhältnisse, ausgefeilte Aufnahmetechnik bei, die die mehrstimmigen Chöre sowie den einmaligen Sound der Gitarre von Brian May perfekt eingefangen hat. Die Durchgängigkeit der Songs belegt, dass es sich hier um so etwas wie ein Konzeptalbum handelt. Anspieltipps auf dem Album: "White Queen (As It Began)" sowie natürlich "Orge Battle". Die "Queen II" ist für mich ein Meilenstein der Rockgeschichte, die der "A Night At The Opera" in nichts nachsteht, mir persönlich sogar noch besser gefällt. So etwas schafft heute kaum einer mehr! Ach, hatte ich erwähnt, dass ich Queen-Fan bin?

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Daniel Lanois – Belladonna

Der Erfolgsproduzent Daniel Lanois, der u.a. für Musikergrößen wie Peter Gabriel, Brian Eno, Emmylou Harris oder Bob Dylan tätig war, bringt immer auch mal wieder eigene Alben auf den Markt. Im Jahr 2005 hat er die CD Belladonna veröffentlicht.

Daniel Lanois – Belladonna
Die knapp 40 Minuten Musik lassen sich nur schwer einer Kategorie zuordnen. Es ist kein Rock, kein Jazz... Die Atmosphäre, die Herr Lanois jedoch mit Slideguitar und weiteren Instrumenten erzeugt, ist einmalig. Mal schwer melancholisch und dann wieder luftig und leicht schwebt man auf ambienten Klangteppichen oder zwischen weinenden Mariachi-Trompeten durch die ungewöhnlichen Soundkonstrukte. Die Songs wirken zum Teil merkwürdig, setzen sich jedoch angenehm in der Erinnerung fest und hinterlassen ein Verlangen dieses Werk immer wieder hören zu wollen. Besonders schön finde ich Titel Nr. 10 "Frozen", dessen harmonische Slidegitarrenklänge einen für das Instrument eher untypischen Song hervorbringen. In meinem CD-Player dreht sich diese Scheibe immer wieder zu meiner Begeisterung.

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Al Stewart - Year Of The Cat

Als ich als Teenager in der Verwandtschaft nach guten LP´s Ausschau hielt, landete ich eines Tages bei einem meiner Onkels, der im Plattenschrank auch etwas von Cat Stevens hatte. Ich fragte, ob ich das Album ausleihen könnte und er stimmte zu. Er fragte mich ferner, ob ich auch Al Stewart kennen würde. Ich kannte ihn nicht und so gab er mir die "Year Of The Cat" und die "Time Passages" ebenfalls mit. Wieder zu Hause hörte ich in die Platten rein und erkannte natürlich einige Songs auf den Alben. Besonders die "Year Of the Cat" aus dem Jahr 1976 gefiel mir. Produziert wurde der Longplayer von Alan Parson in den Abbey Road Studios und es war bereits das 7. Album von Al Stewart. Hiermit schaffte es der Schotte nun auch an die Spitze der US-Charts und es war weltweit ein großer Erfolg, der ihn letztlich zu einem wichtigen Künstler des Folk-Rocks machte. Vor der Veröffentlichung verlor Al Stewart übrigens seinen Plattenvertrag bei der CBS. Diverse andere große Plattenfirmen wollten das Album nicht herausbringen. RCA hat es schließlich gemacht und war über die Entscheidung sicher nicht böse!

Al Stewart - Year Of The Cat
Die samtige Stimme von Al Stewart in Hall getaucht, tragende Streicher-Ensembles und gekonnt eingesetzte Füllinstrumente wie z.B. die Spanische Gitarre bei "On The Border" geben diesem Album einen eigenen Sound, der trotz der hörbar aufwendigen Produktion nie dick aufträgt, sondern leicht und luftig die Lautsprecher füllt. Die "Year Of The Cat" ist ein Album, das man eher leise hört, ohne dabei jedoch ins Seichte abzugleiten. Die Platte ist eben nicht nur durch seine über 2 Millionen Verkäufe ein Meilenstein der Musikgeschichte.

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