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Jazz we can…

Jazz ist eine besonders anspruchsvolle Art der Musik, die ihren Ursprung in den Südstaaten der USA hat. Dort entwickelten sich ab Anfang des 20. Jahrhunderts die klassischen Stile wie New Orleans Jazz, Swing oder Bebop. Heute bietet Jazz von Ethno- über Smooth-Jazz bis Crossover ein unendliches Spektrum. Mehr lesen

Foto: © Isaxar - Fotolia.com

I Love Rock ’n’ Roll...

Rock ist die Musikrichtung, die für so viele Bands und Künstler von den Sechzigern bis heute den Oberbegriff für ihr Schaffen gibt. Unterteilt wird dann wieder in Classic Rock, Hardrock, Bluesrock, Progressive Rock, usw. Wer dieser Musik zugetan ist, findet hier die entsprechenden Beiträge. Mehr lesen

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Pop, Pop, Popmusic…

Popmusik, das klingt erst einmal nach Mainstream, Charts oder Teenie-Musik. Es gibt aber auch in diesem Genre echte Perlen zu entdecken, die nicht immer unbedingt im Radio laufen. In dieser Rubrik findest Du also diverse Bekannte Interpreten, aber eben auch echte Geheimtipps, die auf Entdeckung warten. Mehr lesen

Foto: © FotolEdhar - Fotolia.com

I've still got the blues…

Blues ist mehr als traurige Musik im 12-Takt-Schema. Vom frühen Delta-Blues bis zu heutigen Blues-Stilen ist die Bandbreite so groß und vielfältig, dass man alleine darüber eine Webseite machen könnte. Der Blues gilt auch als ein Grundsein für die Entwicklung von Jazz und Rock und ist somit bei Rock-Jazz-Pop stets willkommen. Mehr lesen

Foto: SULUPRESS.DE / Torsten Sukrow

Tonträger

Noch gibt es Musik auf CD. Viele Neuerscheinungen kommen sogar auch schon wieder auf Vinyl in die Läden. Hier findest Du sämtliche CD-Rezensionen dieser Seite, die natürlich oft auch als MP3 Downloads oder als gute alte Schallplatte erhältlich sind. Mehr lesen

Foto: © Goss Vitalij - Fotolia

Musik-Videos auf DVD

Konzerte, Dokus oder Spielfilme zum Thema Musik auf DVD & Blu-ray findest Du hier. Die Auswahl ist subjektiv und dokumentiert meinen Geschmack. Ich bin mir jedoch recht sicher, dass Dir die ausgewählten Werke auch gefallen werden! Mehr lesen

Foto: © Martin Davies - Fotolia.com


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Aktuelle Beiträge auf Rock Jazz Pop:

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Meine Top 10 Weihnachts-CD´s

Dass Lebkuchen und Dominosteine bereits ab Spätsommer in den Läden liegen, ist eine Zumutung. Jetzt kommen wir jedoch langsam aber sicher in die heiße Vorweihnachtsphase! Die ersten Radiosender kramen schon in ihren Musikarchiven, um uns die altbekannten und oftmals leidgehörten Weihnachtslieder wie alle Jahre wieder aufzulegen. Fairerweise machte NDR2 letztes Jahr eine Umfrage, ob sie überhaupt noch "Last Christmas" von Wham! spielen sollen 🙂 Es gibt aber auch durchaus angenehme Weihnachtsmusik, die nicht unbedingt immer dem Mainstream entspricht. Und genau in diesem Genre habe ich meine persönlichen und wie immer subjektiven Top 10 Weihnachtsalben zusammengestellt. Damit schmecken dann auch die Lebkuchen, Dominosteine und Zimtsterne und die Weihnachtszeit kann getrost kommen!





RAY CHARLES – THE SPIRIT OF CHRISTMAS

Herrn Charles muss man nicht weiter vorstellen. Er ist eine Soul-Legende und hat trotz seiner Blindheit ein beeindruckendes musikalisches Werk abgeliefert. Sein Beitrag zur gehobenen Feiertagsmusik kam 1985 unter dem Namen "The Spirit of Christmas" erstmals in die Plattenläden und bot eine Auswahl souliger Weihnachtslieder mit Gospeleinflüssen. Das Highlight dieser Platte ist der Titelsong "The Spirit Of Christmas", der auch im Film "Schöne Bescherung" mit Chevy Chase zum Einsatz kommt. Ansonsten gibt es einige Klassiker, die toll interpretiert wurden. Eine klasse Platte, die den weihnachtlichen Soul in die Wohnzimmer bringt.

DAVID BENOIT – REMEMBERING CHRISTMAS

David Benoit ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist, der bereits mit ganz vielen großen Musikern zusammen gespielt hat und selbst zu den Top-Stars zählt. Er arrangierte auch diverse Alben mit einem kompletten Sinfonieorchester, geht aber bei "Remembering Christmas" auf klassische Jazz-Ensembles zurück. So finden sich auf diesem Album Kollegen wie Earl Klugh, John Patitucci oder Dave Brubeck, um nur einige zu nennen. Und obwohl er hauptsächlich die amerikanischen Klassiker interpretiert, klingt es nicht klischeehaft weihnachtlich, denn Schlittenglocken und  hintergründige "Ho Ho Ho-Rufe" gibt es hier nicht. Die CD bietet eleganten Piano-Jazz, den man fast das ganze Jahr hören könnte.

CHRISTINA AGUILERA – MY KIND OF CHRISTMAS

Als die Pop-Sirene Christina Aguilera noch ein braves Mädchen war, hat sie natürlich auch eine Weihnachts-CD aufgenommen. Und herausgekommen ist eine wirklich gut hörbare Platte. Das liegt zum einen an der hochwertigen Produktion und den professionellen Arrangements, aber vor allem an der Hammerstimme von Christina Aguilera. Sie kann von zart und weich bis rotzig und frech ihrer Stimme genau den Ausdruck geben, den das Lied braucht. Die Popmusik, die Christina Aguilera im normalen Leben zelebriert  liegt mir nicht so, das weihnachtliche Liedgut bringt sie aber absolut überzeugend rüber. Selbst Dr. John ließ sich zu einem Duett breitschlagen.

STEVE LUKATHER – SANTA MENTAL

Jetzt wird’s rockig. Als Gitarrist, Sänger und Songschreiber bei Toto hat Steve Lukather sich längst einen Namen gemacht. Aus seiner Feder stammen Hits wie "Rosanna" und "Hold The Line". Während es bei Toto tendenziell immer den Versuch gab, charttauglich zu sein, geht Herr Lukather mit seinen Solo-Projekten auch mal unpopulärere Wege. Sein Beitrag zur besinnlichen Weihnachtszeit ist ein Album namens "Santa Mental", das einige sehr interessante Interpretationen bekannter Weihnachtslieder bereithält. Diese Platte eignet sich weniger, wenn Oma und Opa zu Besuch kommen, macht aber musikalisch richtig Spaß. Und dass es am Ende doch auch mit ganz viel Gefühl geht, zeigt Steve Lukather mit seiner Version von "The Christmas Song" – Grandios! Unterstützt wird er auf dem Album u.a. von Slash, Steve Vai, Eddie Van Halen und Edgar Winter. Ein Album für rockige Festtage!

SILJE NERGAARD – IF I COULD WRAP A KISS (SILJE´S CHRISTMAS)

Zart und engelsgleich haucht Silje Nergaard den Zuhörern ihren musikalischen Beitrag zur Weihnachtszeit in die Ohren. Die norwegische Sängerin habe ich im TEA & TEA Blog schon mal mit ihrem Album "At First Light" vorgestellt. Sie singt mit ihrer sehr angenehmen Stimme zu stimmungvoll arrangierter Orchestermusik in ganz persönlicher Atomsphäre ihre Lieder. Vier Songs stammen von ihr selbst, ansonsten gibt es natürlich einige Klassiker sowie den Joni Mitchell-Song "River". Den Titelsong singt Silje Nergaard übrigens im Duett mit unserem heimatlichen Swingstar Roger Cicero. Ein wunderbares Album, dem man aufmerksam zuhören sollte.

AL DI MEOLA – WINTER NIGHTS

Er spielt die Gitarre – wenn es sein soll – ziemlich flink und zählt zweifellos zu den Top-Gitarristen auf dem Globus. In den Siebzigern galt er mal als "schnellster Gitarrist der Welt". Entdeckt wurde Al Di Meola 1974 von Chick Corea und berühmt wurde er nicht zuletzt auch durch das Live Album "Friday Night In San Francisco", das er zusammen mit  John McLaughlin und Paco de Lucía aufnahm. Auf "Winter Nights" lässt er es etwas gemächlicher angehen. Im Trio mit Percussions und Bandura hat er einige winterliche bis weihnachtliche Songs eingespielt, die dann doch eher besinnlich sind. Dennoch zeigt sich auch auf diesem Longplayer die Klasse des Saitenzauberers. Die Platte ist jedoch nicht übermäßig weihnachtlich, sondern eher ein winterliches Jazz-Album. Aber das sagt ja eigentlich auch schon der Titel.

BUGGE WESSELTOFT – IT´S SNOWING ON MY PIANO

Jens Christian Bugge Wesseltoft, wie er mit vollem Namen heißt, ist ein norwegischer Pianist, der 1997 mit "It´s Snowing On My Piano" eine ganz besondere Zusammenstellung weihnachtlicher Lieder veröffentlicht hat. Die Musik ist ziemlich reduziert. Bugge Wesseltoft füllt mit dem Solo-Piano jedoch den Raum und verleiht auch manch bekanntem Weihnachtslied ein ganz neues Gesicht. So zeigt sich z.B. "Es ist ein Ros entsprungen", das man eher gesungen von sakralen Kinderchören im Ohr hat, in der Piano-Version als echtes Highlight. Da die norwegischen Weihnachtslieder in Deutschland nicht so bekannt sind und Herr Wesseltoft auch zwei eigene Kompositionen beigesteuert hat, ist dieses Werk eine willkommene Abwechslung in der Adventszeit. Eine besinnliche Platte, die meisterlich eingespielt wurde.

CARNIE & WENDY WILSON – HEY SANTA!

Okay, okay dieses Album fällt ganz klar in die Kategorie "Pop". Was die beiden Beach Boy Töchter Carnie und Wendy Wilson jedoch deutlich besser gemacht haben, als andere Pendants dieses Genres: Super Produktion, phantastische Stimmen mit einem lupenreinen Satzgesang und ich nehme ihnen diese Lieder ab. Es scheint, als ob die beiden Wilson Schwestern dafür auf die Welt gekommen sind, stimmungsvolle Weihnachtslieder zu singen und allen Menschen den Soundtrack für ein harmonisches Fest zu bereiten. Gut, das klingt gerade etwas kitschig, aber das sind solche Pop-Weihnachtsplatten ja schließlich auch – mit voller Absicht. Der Titelsong "Hey Santa", der auch gerne mal im deutschen Rundfunk läuft, ist für mich bereits ein Klassiker und Evergreen, den ich zugegebener Maßen immer wieder gerne höre. Diese Platte kann man auch auflegen, wenn die Verwandtschaft zu Besuch kommt.

BRIAN SETZER ORCHESTRA – BOOGIE WOOGIE CHRISTMAS

Sie kennen Brian Setzer nicht? Das ist der Mann, der früher mit einer alten Gretsch-Gitarre um den Hals der Frontmann der Stray Cats war. Als Solo-Künstler ist er der Rockabilly-Musik und seinen Gretsch Gitarren treu geblieben und konzertiert auch gerne mal mit seiner Bigband, dem Brian Setzer Orchestra. Mit eben einem solchen 16-köpfigen Power-Ensemble brachte er 2002 sein erstes Weihnachtsalbum "Boogie Woogie Christmas" auf den Markt. Der Name lässt zu Recht erahnen, dass hier nicht die Kölner Domspatzen Weihnachts-Chorale zwitschern! Bei Brian Setzer geht in der Regel die Post richtig ab. Der wummernde Standbass mit einem knackigen Blässer-Ensemble, der treibende Rhythmus sowie die richtig gut gespielte Halbresonanzgitarre und der rotzige Gesang von Herrn Setzer sorgen für Weihnachtsmusik der besonderen Art. Das muss man mögen, aber dann macht es auch richtig Spaß! Natürlich gibt es aber auch etwas Besinnliches auf der Platte. Sehr schön ist die Nummer: "So They Say It's Christmas".  2005 kam mit "Dig That Crazy Christmas" ein weiteres Weihnachtsalbum des Brian Setzer Orchestras in den Handel!

SARAH McLACHLAN – WINTERSONG

Auch die kanadische Singer/Songwriterin Sarah McLachlan hat 2006 ein für etablierte Künstler fast schon obligatorisches Weihnachtsalbum veröffentlicht. Aber "Wintersong" ist denn doch nicht so gewöhnlich, wie die Werke vieler anderer Künstler. Neben dem selbst geschriebenen Titelsong findet man einige Klassiker und schöne Interpretationen von John Lennons "Happy Xmas (War is Over)", das mir fast besser gefällt als das Original sowie weitere Coverversionen von Joni Mitchells "River" und Gordon Lighfoots "Song For A Winter’s Night". Die klare Stimme von Sarah McLachlan und die von ihr bekannt hochwertige Umsetzung sorgen für ein überzeugendes Feiertagsalbum, das sowohl Mutti und Vati, als auch Freund und Freundin einen Ausdruck der Zufriedenheit ins Gesicht zaubern kann und für harmonische Momente sorgen wird. Schön!

So, mit dieser Musikauswahl kann das Christkind kommen. Es muss ja schließlich nicht immer banale Weihnachtsmusik sein!

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Toto - Rosanna ("Live In Amsterdam")

Toto ist definitiv eine der musikalisch anspruchsvollsten Bands im Rock-Zirkus. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen haben sie den Superstarstatus wie Pink Floyd, Queen oder Genesis nicht erreicht. Die Gruppe ist 1977 aus verschiedenen Studiomusikern in Los Angeles entstanden. Über die Jahre haben auch immer mal die Besetzungen gewechselt. Nach dem überraschenden Tod von Drummer Jeff Porcaro im Jahr 1992 hat Simon Phillips damals erst die "Kingdom Of Desire-Tour" getrommelt und wurde danach festes Mitglied bei Toto. Heute ist von den Gründungsmitgliedern nur noch Gitarrist, Sänger und Songschreiber Steve Lukather dabei. Das Video zeigt eine Aufnahme aus der DVD "Live in Amsterdam", wo noch David Paich am Keyboard und Mike Porcaro am Bass sowie On/Off-Sänger Bobby Kimball dabei sind. Der Song Rosanna bekam 1983 sogar den Grammy Award als "Record Of The Year" und ist natürlich einer der bekanntesten Songs von Toto. Allein der Shuffle-Groove des Schlagzeugs macht diesen Song einzigartig.

Toto - Live In Amsterdam
Konzerte von Toto sind immer ein Erlebnis. Ich konnte die Band bereits mehrfach live erleben und war immer wieder von der Spielfreude und der Qualität begeistert. Und auch auf dem Sofa macht ein Toto-Konzert mächtig Spaß.

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Das angezeigte Video wird von YouTube bereitgestellt!

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2.11.2011 Veröffentlicht von Torsten in Song der Woche, Tonträger

Styx – Borrowed Time

Styx ist eine Band aus Chicago (USA), die insbesondere in den Siebzigern und Achtzigern große Erfolge zu verbuchen hatte. Aus dem Album "Cornerstone" aus dem Jahr 1979 gingen vier Singles hervor. Das waren die ruhigeren Stücke "Lights", "Babe" und "Boat On The River" sowie das deutlich rockigere "Borrowed Time". Während die langsamen Stück zum Teil auch höhere Positionen in den Single-Charts erreicht haben, war "Borrowed Time" kommerziell weniger erfolgreich. Dennoch ist der Titel ein Meisterwerk des Art-Rocks und deswegen der "Song der Woche". Eine hochwertige und abwechslungsreiche Nummer, die neben den speziellen Gesang auch von der Instrumentierung äußerst gelungen ist. Coole Keyboards, schöne Gitarrenbretter und jede Menge Breaks, die den Musikliebhaber gefallen. An diesem Song zeigt sich aber auch, dass ein musikalisch wertvolles Stück, das wirklich Spaß macht, noch lange kein Charterfolg werden muss. Da haben es die Schmuselieder irgendwie doch leichter!

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