Dire Straits - Brothers In Arms


Ende der 80er stand ich mit einigen Bandkollegen im Proberaum und unser Gitarrist spielte uns etwas vor. Als er fertig war fragte er, ob wir es erkannt hätten. Wir sahen uns alle an, schüttelten die Köpfe und sagten „NEIN“! Es sollte das Intro von „Money For Nothing“ gewesen sein. Es war wirklich nicht zu erkennen! Ich habe es auch von gestandenen Musikern gehört, aber keiner spielte es ansatzweise wie Mark Knopfler. Das Album „Brothers In Arms“, das 1985 rauskam war seinerzeit klanglich top und gehörte somit schon in die Plattensammlung jedes Hi-Fi-Freaks. Es war aber auch die Zeit, in der die CD ihren Siegeszug begann. Ich kaufte mir die Langspielplatte damals noch als Vinyl, habe sie jedoch inzwischen auch remastered auf CD.

Dire Straits - Brothers in Arms

Stilistisch kann ich gar nicht genau sagen, ob die Herren sich mehr im Bereich Pop oder Rock bewegen. Beides trifft wohl mit unterschiedlichen Gewichtungen zu. Neben dem oben bereits erwähnten „Money For Nothing“ das auch in Discos gerne als Tanzflächenfüller genommen wurde, sticht für mich der Titelsong, die Ballade „Brothers In Arms“ am meisten hervor. Das Stück ist so filigran sowie voller Feeling und Stimmung. Gerade da macht sich die, auch heute noch sehr gute Klangqualität der Scheibe bemerkbar. Der Song gehört zu meinen Favoriten und zwar nicht nur aus dem Repertoire der Dire Straits, sondern grundsätzlich. Also lange Rede, kurzer Sinn: Das Album gehört als Klassiker in jeden gut sortieren Plattenschrank.

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